Stuttgart-Weilimdorf | Das war das Ostercamp 2018 bei der Hbi

Das war das Ostercamp 2018 bei der Hbi

Dienstag, 10.04.2018, 07:23

Bereits zum 12. Mal fand das Handball-Ostercamp bei der Hbi Weilimdorf/Feuerbach, sowohl zum Ausbau und Förderung der handballerischen Fähigkeiten, als auch zur Verbesserung der Gemeinschaft, vom 26.03.-29.03.2018, diesmal in der Hugo-Kunzi-Halle, Feuerbach statt.

Die Weilimdorfer Spechtweghalle, in der bislang die Camps stattfanden, wird aktuell noch saniert und stand somit nicht zur Verfügung. Glücklicherweise war die Hugo-Kunzi-Halle in der Woche vor Ostern noch frei, denn zunächst war es geplant, das Ostercamp in der Wolfbuschhalle auszuführen, was jedoch aufgrund der Ferienbetreuung der Wolfbuschschule, dann auch nicht mehr möglich war. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Sportvereinigung Feuerbach, nicht nur für die Halle, sondern auch für das Überlassen des Jugendtreffs für das gemeinsame Mittagessen und die Möglichkeit der Nutzung der Kegelbahn.
Wie jedes Jahr standen neben dem Handballtraining von erfahrenen Hbi - Trainern, auch lustige Aktivitäten wie Klettern, Minigolfen und Kegeln auf dem gemeinsamen Programm. Wobei sich natürlich alles auf das absolute Highlight des diesjährigen Ostercamps, der Besuch der Porsche-Arena, zum 1. Ligaspiel, des TVB Stuttgart gegen die Füchse Berlin hinzuspitzte.

Am ersten Tag traf man sich um 9:30 Uhr in der Halle und das Motto Kennenlernen und Spaß stand hierbei klar im Vordergrund. Bevor die 39 Kinder ankamen bauten die Betreuer diverse Stationen auf. Hierbei standen vor allem die Fähigkeiten Werfen und Springen im Fokus. Stationen waren zum Beispiel das Zielwerfen mit der starken, als auch mit der schwachen Hand oder das Trampolinspringen mit und ohne Torwurf. Um 12:00 Uhr gab es dann das bereits ersehnte Mittagessen im Jugendtreff der Sportvereinigung Feuerbach. Das überragende Zweifrauenkochteam zauberte 160 Fleischküchle, dazu Kartoffelpüree und Gemüse. Nach dem Essen hieß es für die Kinder verdauen bzw. entspannen, „eigentlich“, doch das sah etwas anders aus. Sie rannten, sprangen, warfen, hüpften und spielten was das Zeug hält bis gegen 13:30 Uhr. Denn nun begann der ernsthafte Teil des Tages, die Hbi Trainer Fischle und Simi stießen hinzu und leiteten die Trainingseinheit der Kinder. Die Gruppe wurde in Jung und Alt aufgeteilt. Die Älteren übernahm an diesem Tag Fischle, der den Kindern das Fangen und Passen nochmals lehrte, während Simi den Jüngeren das „sich Freilaufen“ schulte. Zwischendurch gab es noch einen kleinen Snack in Form von Äpfeln und Müsliriegeln. Um 15:30 Uhr gingen die Kinder und Betreuer dann erschöpft und erwartungsvoll, was der nächste Camp-Tag mit sich bringt, nach Hause.

Erster Programmpunkt am Dienstag war dann Kegeln. Die Abteilung der Sportvereinigung Feuerbach stellte uns ihre vier Bahnen zur Verfügung. Nach dem Einteilen der Kinder in vier Gruppen à 10 Kinder spielte man verschiedene Spiele, wobei bei Allen das Spiel „Tannenbaum“, bei dem die Kinder versuchten eine gewisse Anzahl an Kegeln zu werfen, am beliebtesten war. Vor dem Mittagessen hatte man noch etwas Zeit und ließ die Kinder auf dem Minispielfeld und in der Halle noch etwas selbstständig spielen. Zum Essen gab es dieses Mal nach Omas Rezept „Gaisburger Marsch“. Nach der „Entspannungszeit“ kamen erneut Simi und Fischle, die diesmal aber die Altersklassen tauschten. Es wurden Übungen nach den Fortschritten des ersten Tags erschwert bzw. neue Übungen hinzugefügt. Dann war der 2. Tag auch vorbei und somit auch schon wieder die Hälfte des diesjährigen Ostercamps.

Am Mittwoch stand dann der erste große Ausflug auf dem Programm, bouldern im „Climbmax“ in Zuffenhausen. Nach einer etwas kuriosen Bahnfahrt, inklusive Umsteigen mit insgesamt 50 Personen, gelangten wir letztendlich doch noch rechtzeitig zur Kletterhalle. Nach einigen Sicherheitshinweisen gab es kein Halten für die jungen Handballer mehr. Es wurde geklettert, wo es nur ging und man spielte Fange, was leider dem einen oder anderen Gast der Boulderhalle etwas störte. Doch das hinderte die Kinder nicht beim Besteigen der ca. drei Meter hohen Kletterwände oder beim Springen über den trampolinartigen Boden. Nach der Heimfahrt waren die Kinder nur noch schwer zu halten, der Hunger war riesig und zu Spaghetti Bolognese mit leckerem grünen Salat sagte natürlich niemand „Nein“. Später konnte man dann tatsächlich einige Kinder, erschöpft vom Vormittag, in der Pause liegend sehen, was selbst die Betreuer etwas stutzig machte. Um 13:30 Uhr kam dann nicht wie gewohnt ein Trainer, sondern man veranstaltete ein kleines Turnier. Nachdem die Teams gebildet waren, hieß es „jeder gegen jeder“. Das Turnier gestaltete sich zu einem sehr spannenden und unterhaltsamen Handballnachmittag, denn am Ende standen insgesamt drei Mannschaften mit der gleichen Punktzahl auf dem Treppchen. So musste am Ende die Tordifferenz entscheiden. Nach Belohnung aller Teilnehmer, in Form einer kleinen Gummibärenpackung, war noch genug Zeit für einen Geniestreich, der sich mit zum Highlight des Tages entwickeln sollte: Alle Betreuer gegen alle Kinder, wobei die Betreuer ein Handicap in Form der Regelung zur Nutzung der schwächeren Hand hatten. Rechtzeitig zum Abholen der Kinder wurde das Spiel beim Spielstand von 9:8 für den Hbi-Nachwuchs abgepfiffen, was verständlicherweise für sehr viel Euphorie und Freude sorgte.

Am letzten Tag kamen dann alle Kinder schon aufgeregt zur Halle, denn heute war es soweit, der Tag auf den alle gewartet hatten, der Besuch in der Porsche-Arena zum Bundesligaspiel stand an. Doch bevor es soweit war, führten wir unsere Tradition des vormittäglichen Ausflugs fort und fuhren, wie schon die Tage vorher, mit der U-Bahn nach Zuffenhausen, um dort Minigolf zu spielen. Doch einfach nur Minigolf wäre eindeutig zu langweilig für die Hbi’ler. Also spielten wir Minigolf mit Schwarzlicht im „Black Light Stuttgart“. Die Aufregung und Spannung war groß und wir wurden nicht enttäuscht. Nach der Gruppenbildung in Viererteams und dem Aufsetzen der 3D - Brille, konnte keiner glauben was nun passieren würde - Hindernisse verschwanden, entstanden oder verschoben sich. Der Eifer, bester seiner Gruppe zu sein war riesig, denn selbst routinierte Spieler unterlagen hier Anfängern, die das erste Mal Minigolf spielten, aufgrund dieser neu entstehenden, nicht vorhersehbaren Probleme. Zum Essen genoss man am Gründonnerstag klassisch schwäbisch, Maultaschen mit Kartoffelsalat und zum Nachtisch gab es dann noch Himbeertraum – einfach nur lecker. Nach der letzten Mittagspause des Ostercamps stand für die Kinder nochmal der Handball im Vordergrund. Die Älteren wurden in Sachen Wurftraining von Miri gecoacht, die sowohl den Anlauf, als auch den Sprung der Kinder verbesserte. Auf der anderen Seite verbesserte Hannes mit den Kleineren ihre Koordination durch verschiedene Übungen - wie Ball hochwerfen, Purzelbaum, Aufstehen, Ball fangen; oder den Ball um die Beine wie eine acht zu prellen. Um 15:30 Uhr wurden Miri und Hannes dann entlassen, während die Kinder bereits ein kleines Abendbrot in Form eines Fleischkäsebrötchens genießen durften. Zudem wurden die „lime“ -farbenen Ostercamp T-Shirts verteilt. Um 17:30 Uhr hieß es dann Abfahrt! Alle Kinder standen bereit und konnten es nicht mehr erwarten. Als wir dann nach der Bahnfahrt vor der Porsche-Arena standen gab es dann wirklich kein Halten mehr. Die Karten wurden den Betreuern aus der Hand gerissen und los ging es für den grünen Hbi Haufen. Man lief zusammen zum Fanblock und schon während die beiden Bundesligateams sich warm machten, konnte man erste Bilder der Grünen Hbi - Wand in der Kurve der Porsche-Arena erkennen. Spätestens mit dem Einlaufen der Wild Boys war auch der letzte von der Partie erfasst. Nach einem unerwartet spannenden Spiel ging man dann mit singenden und summenden Kindern zurück zur Hugo-Kunzi Halle, wo die Eltern ihren glücklichen Handballnachwuchs um 21:00 Uhr abholten.

Am Ende war das 12. Ostercamp der Hbi Weilimdorf/Feuerbach wieder einmal ein riesen Erfolg. Schöne Ausflüge, tolle Aktivitäten, sowie Weiterentwicklung in Sachen Handball. An dieser Stelle danken wir den Trainern, Betreuern und Helfern vor Ort, die die 39 Kindern über vier Tage super betreut und beaufsichtigt haben. Außerdem geht ein riesen Dankeschön an die zwei Feen in der Küche, Saskia und Tina. Wie jedes Jahr hat das Essen allen hervorragend geschmeckt.
Wir freuen uns schon alle auf das nächste Camp.

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